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HAARAUSFALL

 

Genetische und hormonelle Einflüsse sind die Ursache für den androgenetischen Haarausfall (typisches Bild des männlichen Haarausfalles - Glatze). Vererbt ist die Tendenz, einen mehr oder weniger hohen Anteil männlicher Hormone, das Testosteron, im Körper und Haarboden zu speichern.

Durch die chemische Umwandlung von Testosteron in Dihydrotestosteron (kurz DHT) werden die Haarwurzeln während der natürlichen Ruhephase atrophiert. Diese Ruhephase dauert bis zu zwölf Wochen. Während dieser Zeit regeneriert sich das Haar.

Das DHT lässt also die Haarwurzeln verkümmern, und wenn das neue Haar wieder wächst, wächst es dünner und feiner nach. Während der natürliche Zyklus sich wiederholt, wird das verbleibende Haar immer dünner und dünner. Schliesslich wird es schütter, es bilden sich Stirn- oder Wirbelglatze sowie kahle Ecken.

Die Gesichts- und Körperhaarwurzeln sind grundsätzlich anders „programmiert" als die Kopfhaare. Die Haare am Oberkopf sind mehr oder weniger anfällig für Haarausfall (genetisch bedingt), die Haare an der Seite und am Hinterkopf sind dagegen resistent gegen das DHT.

Nur jene Haarwurzeln werden verpflanzt, die dank dieses Naturgesetzes für immer nachwachsen können.